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Warum ich 100 Rosen für meine Angebetete brauche

Als ich die Frau zum ersten Mal gesehen habe, war mir klar, dass ich ihr etwas Besonderes bieten muss, damit sie auf mich aufmerksam wird. Ich gehöre nicht zu jenen Männern, welche in der Disco irgendeine Frau, mit einem lässigen Spruch anbaggern können. Für mich ist die Überwindung, eine mir unbekannte Frau anzusprechen, so groß, dass ich Angst vor dem Versagen habe. Nachdem ich meine Angebetete mittlerweile allerdings seit zwei Wochen, täglich in der U-Bahn sehe, habe ich mir eine Strategie überlegt, wie die Dame auf mich aufmerksam wird. Ich habe mir vorgenommen 100 Rosen zu kaufen und ihr diese zu schenken.

Ich übergebe meiner Traumfrau die 100 Rosen

Gestern war es dann so weit. Ich bin in ein mir bekanntes Blumengeschäft gegangen und habe 100 Rosen gekauft. Die Verkäuferin war von meiner Idee begeistert. Ich bin wie immer in die U-Bahn, um 7.20h eingestiegen. Wie an jedem anderen Tag auch, ist meine Traumfrau an der nächsten Station eingestiegen. Ich war nervös, aber ich bin sofort zu ihr gegangen und habe ihr die 100 Rosen überreicht. Ich erzählte ihr, dass sie mir bei meiner täglichen Fahrt ins Büro positiv aufgefallen ist und ich unbedingt ihre Bekanntschaft machen will und weil ich kein Mann großer Worte bin, mich dazu entschlossen habe, ihr 100 Rosen zu überreichen.

Die Reaktion auf den Erhalt von 100 Rosen

Die Frau sah mir tief in die Augen und lächelte mich an. Sie würde sich freuen, mit mir ein Date zu haben und fragte mich, ob ich morgen Zeit dafür hätte. Sie sei freudig überrascht von meinen 100 Rosen und meiner liebenswerten Art, dass sie mich unbedingt näher kennenlernen wolle. Was soll ich euch erzählen? Jetzt sitze ich hier beim Rendezvous mit dieser einzigartigen Frau und habe ein gutes Gefühl, dass wir uns in Zukunft regelmäßig treffen. Ob aus uns ein Paar wird? Keine Ahnung! Eines ist jedoch fix. Ohne den 100 Rosen, gäbe es kein Date.

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